Bei unserem karitativen Adventskalender „24 bunte Augenblicke bis Weihnachten Vol. 2“ machen auch in diesem Jahr wieder jede Menge Workwives mit. Einige davon wollen wir euch hier in dieser Serie vorstellen.

Der Kalender wird von uns zugunsten des Kinderhospizes Sterntaler e. V. in Mannheim erstellt.

Wir freuen uns über jede Unterstützung unter: https://www.startnext.com/24-bunte-augenblicke

 

Jo Jansen 24 bunte Augenblicke bis Weihnachten Desperate Workwives

Wann hast du deinen letzten Adventskalender bekommen?

Mein Mann und ich, wir beschenken und jedes Jahr gegenseitig  mit einem selbst gemachten Adventskalender. Ich bekomme meist einen etwas größeren, für Zuhause, er erhält von mir eine Taschenversion für die Reise.

 

 

Wieso machst du bei diesem karitativen Kalender mit?

Ich war schon beim ersten DWW-Adventskalender dabei und habe sofort wieder zugesagt. Weil ich die Idee gut finde, gemeinsam mit den Frauen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, etwas Gutes zu tun. Jede(r) von uns hat es in der Hand, die Welt ein bisschen schöner zu machen und denen zu helfen, die nicht so vom Leben verwöhnt werden, wie wir. Mit diesem Kalender bringen wir sicher vielen Menschen Freude – denen, die sich im Advent daran erfreuen und mit den Einnahmen aus dem Verkauf dem Kinderhospiz Sterntaler in Mannheim.

 

 

Was trägst du bei – ohne zu viel vom Kalender zu verraten?

Von mir gibt es eine „mörderische“ Geschichte. Passt nicht in die beschauliche Adventszeit? Lasst Euch überraschen.

 

 

Was bedeutet Familie für dich?

Da gibt es zum einen die Familie, in die ich hineingeboren wurde, in der ich aufgewachsen bin. Wurzeln und Werte, die mir auf dem Weg zum Erwachsenwerden Halt gegeben haben. Natürlich bekam ich auch immer einen Adventskalender, der hatte hübsche bunte Bildchen, keine Schokostückchen, Überraschungseier oder Ähnliches. Hat mich aber mindestens genauso erfreut. Seit vielen Jahren habe ich eine größere Familie. Meinen Mann, meine Kinder, die Ehepartner meiner Kinder … und deren Eltern und Geschwister. Ja, auch die Gasteltern meiner Kinder in Alaska und Japan zähle ich dazu. Und bald mein erstes Enkelkind. Familie sind Menschen, die in unserem Herzen wohnen.

 

 

Was machst du sonst so, was bietest du an, wer bist du?

Ich fange mal damit an, wer ich bin. Mutter zweier wundervoller, erwachsener Söhne, glückliche Ehefrau meiner Jugendliebe, Katzenkuschlerin, Veganerin, Gartenkrutschlerin und Vielleserin. Ich schreibe. Bücher, Auftragstexte, manchmal Rätsel oder Ratekrimis. Beim Schreiben erschaffe ich meine eigene Welt. Die Figuren dürfen gern auch mal Böses tun, aber oft geht es am Ende anders aus, als sie und meine Leser es erwartet haben. Da ich in einer wunderschönen wildromantischen Landschaft wohne, dem Oberen Donautal, brauche ich nur vor die Tür zu gehen, um Inspiration zu finden. Ich bin jeden Tag draußen unterwegs, zu Fuß oder mit dem Mountainbike, erkunde verlorene Wege und besuche Lieblingsplätze. Darum finden sich in meinem letzten Buch auch Zauberer, Pilger, Höhlen, knarrende Treppen und verwunschene Gärten. Ich möchte die Leser in meinen Geschichten mitnehmen in diese geheimnisvolle Welt. Ich lese sehr gern vor Publikum, erlebe die direkte Reaktion der Zuhörer. Die Erfahrung zeigt, dass auch mörderische Geschichten lustig sein können, oder ein gutes Ende zu Tränen rühren

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