Erdme Brüning ist eine gebürtige Friesin, die seit über 30 Jahren im Ruhrpott lebt. Diesen Kulturschock konnte sie schnell überwinden und hat nun nicht nur eine Heimat. Eigentlich wollte sie in Dortmund nur studieren. Aber manchmal kommt es eben anders als geplant. Die Liebe und die Arbeit waren einfach die besseren Argumente fürs Bleiben.

Was sie am Pott mag? Die Anonymität und die Vielfalt. Wer dort lebt, kann von sich behaupten, es gibt nicht viel, was ich noch nicht gesehen habe. Das Lebensgefühl ist geprägt von Offenheit und Toleranz, wirkliche Engstirnigkeit begegnet einem selten. Die Bodenständigkeit, die sie aus dem Norden kennt, gibt es im Ruhrgebiet auch. Und selbst die Luft ist in den letzten 30 Jahren messbar gut geworden, denn Zeche und Co. gibt es nicht mehr.

Von Beginn der beruflichen Karriere stand das Thema „Gründung / Selbständigkeit“ im Mittelpunkt. In der Forschung, der Lehre und in der Beratung. Nach mehreren Stationen ging es an die Fachhochschule Dortmund, dort ist Erdme Brüning seit fast 15 Jahren als Gründungslotsin tätig. Sie lebt im Dortmunder Süden mit ihrem Mann und ihren Katzen (derzeit 2 Kater). Dort verbringt sie auch gerne ihre freie Zeit, z.B. mit Bogenschießen, im naturnahen Garten rumprutscheln oder auch mit Nichtstun. Außer Haus steht z.B. Sport mit Kolleginnen, aktuell Rückenfit und Bodyweight, auf dem Plan.

 

 

Erdme Brüning

Dipl.-Kauffrau

Fachhochschule Dortmund

 

Du arbeitest als Gründungslotsin. Was sind deiner Erfahrung nach die häufigsten Fehler bei einer Gründung?

Leider fehlt oft der kritische oder besser gesagt der objektive Blick auf das eigene Vorhaben, das ist menschlich. Da verrennt man sich schnell und verliert z.B. die Bedürfnisse der Zielgruppen aus dem Blick.

Oftmals wird der Kundenutzen auch einfach überschätzt. Man selber hat einen Mangel, ein Problem entdeckt und ist überzeugt davon, die ganze Welt wartet nur auf das eigene Produkt, die eigene Dienstleistung.

„Meine“ jungen Gründerinnen und Gründer – sie studieren noch oder sind noch nicht lange mit dem Studium fertig – trauen sich oft nicht so richtig in den Markt. Sie verstehen es noch nicht zu netzwerken oder bspw. Gespräche mit möglichen strategischen Partnern, potentiellen Kunden oder Zulieferern zu führen. Das kann man aber alles weitgehend lernen.

Häufig sind auch ganz handfeste Fehler zu beobachten, z.B. bei der Preiskalkulation. Da soll zu Preisen angeboten werden, die gerade so eben die Kosten decken.

Mehrfach musste ich leider auch schon miterleben, dass Teams im Streit auseinander gingen. Nach dem Motto, wir sind Freunde, da brauchen wir doch keine verbindlichen Absprachen oder gar Verträge.

Nicht selten fehlt auch das kaufmännische Know-How. Das kann man sich aber auch zum Teil noch aneignen oder besser noch: man ergänzt das Team.

Ich bin der Meinung, „selbständig“ heißt eben nicht „selbst“ und „ständig“. Das mag eine Zeit funktionieren, aber irgendwann ist man an seiner Grenze und das ist weder für die Menschen noch für das Unternehmen gut. Man muss immer den Überblick haben aber man muss nicht alles immer selber machen.

 

Gründen Frauen anders als Männer?

Ohne jetzt aktuelle Forschungsergebnisse zu kennen, sage ich „Ja.“ Ganz wichtig ist dabei natürlich, dass man nicht alle über einen Kamm scheren kann, denn alle Gründungswilligen sind Individuen. Ich fasse einfach mal ganz kurz zusammen, inwieweit viele Frauen anders gründen:

Es beginnt schon damit, dass sie aufgrund verschiedener Ursachen immer noch seltener gründen. Ich will hier nicht mit Zahlen langweilen, je nach Quelle liegt der Anteil zwischen 30% und 48%.

Frauen brauchen meistens länger, bis sie tatsächlich mit der Gründung beginnen. Sie durchdenken oftmals alles viel genauer, was meistens in einer realistischeren Planung mündet.

Frauen neigen auch dazu, ihre Fähigkeiten zu unterschätzen und gründen kleiner. Kleinere Gründung geht einher mit geringerem Kapitalbedarf. Und auch das Unternehmenswachstum steht für Frauen seltener im Fokus.

Ich denke, das sind die auffälligsten Unterschiede. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Frauen unternehmerisches Scheitern negativer sehen als Männer.

In meinem Arbeitsumfeld Hochschule sieht es alles ein bisschen anders aus. Interessanterweise zeigen die männlichen Gründer oftmals eher weibliches Gründungsverhalten. Ich glaube, die Männergeneration, die sich jetzt im Studium befindet oder gerade das Studium abgeschlossen hat, „tickt“ einfach anders. Es geht nicht mehr darum, möglichst viel Geld nach Hause zu bringen. Erfolg wird anders definiert. Nicht wenige haben schon Familie und setzen dort einen Schwerpunkt, was sich auch auf die Gründung und Selbständigkeit auswirkt. Hier gucken sich die Männer etwas von den Frauen ab.

 

Wie verbindest du Job und Familie?

Das ist eigentlich keine große Herausforderung. Zum einen ist meine Familie sehr klein, sie besteht aus meinem Mann und aktuell zwei Katzen. Zum anderen arbeite ich in Teilzeit, ich bin vier Tage in der Woche „im Büro“. Ich arbeite im öffentlichen Dienst und weiß die Vorteile die ich dort habe (z.B. sehr gute Gleitzeitmöglichkeiten, Gesundheitsmanagement) sehr zu schätzen.

 

Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir für deine Karriere wünschen?

  1. Mit meiner Position hier bin ich sehr zufrieden (Karriereziel erreicht ;-)), aber um noch mehr bewegen zu können, bräuchte ich einen eigenen Etat.
  2. Toll wäre es, wenn ein von uns betreutes Team mal so ein richtiger Knaller werden würde! Am besten mit einem Vorhaben, das ein großes gesellschaftliches Problem löst.
  3. Eine liebe Fachkollegin, denn im Team kann man so viel mehr entwickeln und auch umsetzen.

 

Was möchtest du anderen Frauen mit auf den Weg geben?

Meine Antwort ist ein bisschen paradox, denn ich würde sagen „Geht Euren ganz eigenen Weg! Hört nicht so viel und so oft auf andere! Es ist Euer Leben, individuell und einzigartig!“ Dieser Empfehlung zu folgen ist ja ein Widerspruch in sich.

Ich bin überzeugt davon, dass die meisten Frauen ziemlich gut wissen, was sie vom Leben erwarten, was sie erreichen möchten und wie, was ihnen wichtig ist und was nicht. Aber alles mit einem dicken „eigentlich“ davor. Meiner Erfahrung nach lassen sich viele Frauen schnell verunsichern und vom eigenen Weg abbringen. Man guckt, was andere von einem erwarten, was will die Gesellschaft, wie mache ich es meiner Familie recht, okay, ein bisschen was muss ich auch für mich tun, also gehe ich mal zum Yoga …. Die Jahre vergehen, man hat sich weitgehend (gut) mit seinem Leben arrangiert und dann kommen nicht Wenige irgendwann an den Punkt, an dem sie Vieles in Frage stellen. Und machen plötzlich etwas ganz anderes, von dem sie schon immer wussten, dass es in ihnen steckt. Das ist auch gut, denn „Besser spät als nie!“ Und wer einfach so weiter macht wie bisher, auch wunderbar, dann kann es bisher so verkehrt nicht gewesen sein. Jede sollte einfach immer mal wieder „überprüfen“, ob das Leben noch stimmig und rund ist und nicht nur eine Aneinanderreihung von (vermeintlicher) Pflichterfüllung.

Ich weiß natürlich, dass wir alle bestimmte Rahmenbedingungen vorfinden, an denen wenig zu rütteln ist. Trotzdem denke ich, es ist auch immer möglich, dem ganz eigenen Leben Raum zu geben.

 

Wie lange bist du schon ein Desperate Workwife? Was bedeutet das für dich?

Ich bin seit April 2011 dabei. Die DWW bedeuten mir wirklich sehr viel. Eingestiegen bin ich in einer Lebensphase, in der es mir nicht so gut ging. Ich weiß noch genau, wie ich mich schon jeden Morgen freute, in die Xing-Gruppe zu schauen. Da waren so tolle Frauen, so interessante Beiträge, so wertschätzende Diskussionen, alles eine prima Ablenkung von meinem „Leid“. Relativ schnell bin ich dann auch selber eingestiegen. In Phasen, wo es mal zeitlich nicht so klappt mitzumachen, fehlen mir die anderen Workwives. Sie sind auf jeden Fall eine Bereicherung für mein Leben.

 

Dein Wohnstil ist alles andere als langweilig, was können liebe Besucher bei euch entdecken?

Unser Haus ist über 100 Jahre alt, alleine schon aus dem Grund entspricht nichts der Norm, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Wände sind dreidimensional schief, der Boden ist uneben, die Decken sind uneinheitlich. Eine echte Herausforderung für jeden Selbstrenovierer. Wir stellen uns dieser Herausforderung immer noch und müssen oft und viel improvisieren. Das hält uns nicht davon ab, unseren eigenen Stil durchzuziehen. Die Zimmer haben bei uns meistens ein Motto, die Mottos passen aber nicht unbedingt zusammen. So gibt es zwei „Meerzimmer“, den „großen Wald-Flur“ oder den „Burgruinen-Flur“. Da werden dann schon mal Lattenzäune gebaut und an die Wand geschraubt, das Treppenhaus wird mit „Bruchsteinen“ verkleidet oder die Lampen sehen aus, als kämen sie direkt aus dem Burgverlies. Man mag es oder eben nicht, dazwischen gibt es wenig. Ich kann mir gar nicht vorstellen, anders zu wohnen. Wohntrends sind mir ziemlich egal, denn irgendwie sehen viele Wohnungen einfach nur noch gleich aus. Von der Aufteilung, über die Möbel und die Deko bis hin zur Wandfarbe und dem Bodenbelag scheinen mir viele Wohnungen austauschbar. Ich liebe unser kleines verwinkeltes Häuschen.

 

Es gibt ein großes Thema, das Dich umtreibt, was ist das?

Ganz einfach und doch ganz komplex: Die Umwelt, in der Gegenwart und besonders in der Zukunft. Nachhaltigkeit ist also auch ein Thema. Ich bin nicht der Typ, der demonstrieren geht oder versucht, andere zu missionieren. Lieber wirke ich im Kleinen. Ich lebe weitgehend vegan, habe einen kleinen sehr naturnahen tierfreundlichen Garten, habe immer meine Stoffbeutel dabei, nutze Gegenstände sehr lange, so in diese Richtung. Unsere Katzen waren und sind Gestrandete. Auch in meinem Beruf schaue ich, wo ich etwas bewirken kann, z.B. beim Catering, wenn ich Veranstaltungen anbiete. Es gibt ganz viele Dinge, die ich noch nicht so gut hinbekomme. Auf mein Auto möchte ich derzeit nicht verzichten und bestimmt habe ich auch zu viele Klamotten im Schrank. Dort finden sich allerdings immer öfter faire Stücke. Besonders unzufrieden bin ich mit meiner Müllproduktion, da ist noch viel Luft nach oben. Ich habe das große Glück, einen Mann zu haben, der all das mitträgt. Wir alle können unser Verhalten ändern, damit nachfolgende Generationen nicht Probleme ausbaden müssen, die wir verursachen. Wenn jeder nur ein bisschen was macht, kann das schon vieles besser machen. Keiner kann komplett nachhaltig leben, aber jeder kann für sich schauen, was machbar ist. Meine Zuversicht, dass wir das alles noch rechtzeitig in den Griff bekommen, wächst. Zwar habe ich keine Kinder, aber „meine Studierenden“ lassen mich da hoffen. Diese Generation hat vieles schon erkannt, was sich uns „Alten“ meistens erst spät erschlossen hat. Ich mag es auch, wie unverkrampft sie damit umgehen.“

 

Ganz lieben Dank an unsere Erdme für dieses tolle Interview! Ich bin mir sicher, dass du in naher Zukunft jede Menge DWW zu Besuch haben wirst, die deine Burgruine besichtigen wollen 🙂

25 Kommentare
  1. Stefanie Boese-Bellach 3 Jahren her

    Liebe Erdme,
    ich habe dein Interview richtig verschlungen! Deine Einstellungen und Werte kommen sehr authentisch und sympatisch bei mir an. Deine beruflichen Erfahrungen und dein nachhaltiges gesellschaftliches Engagement sind lesenswert 🙂

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Danke schön, Stefanie! 🙂

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  2. Author
    Christine Reguigne 3 Jahren her

    Liebe Erdme,

    kann jeder dich als Gründungslotsin in Anspruch nehmen, oder ist das ein spezieller Service für eure FH-Studenten, die sich selbstständig machen wollen?

    Liebe Grüße
    Christine

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Das Angebot richtet sich nur an unsere Studierenden, Absolventen und Wissenschaftler. In Dortmund wird mittlerweile sehr viel für Gründungswillige angeboten, da findet jeder den passenden Ansprechpartner. Ich arbeite recht eng mit einigen Netzwerkpartnern zusammen, z.B. der Wirtschaftsförderung.

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  3. Stephanie Boer-Nießing 3 Jahren her

    Da habe ich doch wieder ein paar Mosaiksteinchen von Dir zusammenpuzzeln können :-). Ein tolles Interview und spannende Antworten auf die Gründungsfragen – gerade im Bezug auf „gründen Frauen anders?“. Das ist ja immer wieder Thema und Deine Antworten aus dem puren Leben mit den Gründern bestätigt mich darin, daß Frauen tatsächlich anders gründen.

    Danke für Deine Blickwinkel – auch zu allen anderen Fragen!

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Danke und bitte Steph! 🙂
      Man selber findet ja das was man „immer“ macht meistens gar nicht sonderlich spannend. Für mich war das Interview auch mal wieder ein Anlass, mich und meine Arbeit „mit fremden Augen“ anzugucken.

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  4. Gisela Zündel 3 Jahren her

    Tolles Interview… hat gerade meine Mittagspause bereichert. Danke dafür

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      *rotwerd*

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  5. Sonja Vilei 3 Jahren her

    Sehr schönes Interview, Erdme, du kommst total sympathisch rüber, so wie du bestimmt auch bist (ich muss feststellen, dass ich dich leider noch nicht persönlich kenne, wird sich hoffentlich mal ändern).

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Danke Sonja! Ich sehe Dich öfter auf Fotos von verschiedenen Treffen und bedaure dann sehr, dass ich so ein Reisemuffel bin 🙁 Damit stehe ich mir leider echt ein bisschen selbst im Weg, denn so verzichte auf viele schöne Begegnungen.

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  6. Brigitte Käding 3 Jahren her

    Da habe ich doch wieder einiges gelernt, liebe Erdme, über dich und darüber hinaus. Danke von einer echten Ruhrpottpflanze mit Wohnsitz in Hessen!

    Dortmunder Süden und meine Besuche in Hagen-Haspe: vielleicht geht da mal was auf einen Tee oder so?

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Danke Brigitte! Ja, eigentlich müsste da mal ein Tee drin sein! Du kannst mir gerne schreiben, wann Du wieder in Hagen bist, ich würde mich freuen!

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  7. Marion Remy 3 Jahren her

    Hallo Erdme,

    wie schön das ich jetzt noch einiges mehr über Dich erfahren habe ? !

    Mir gefallen Deine Antworten sehr und besonders bei Deinem Hinweis die Lebenssituation immer mal wieder zu überprüfen habe ich zustimmend genickt.

    Danke das Du uns in Dein privates Umfeld und in Deinen beruflichen Bereich hereingelassen hast.

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Danke Marion! Ich sehe Dich driekt nicken ;-))

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  8. Jeanne Berg 3 Jahren her

    Liebe Erdme,
    Dein Interview war gerade mein Einstieg in den Feierabend – nach einer Migräneattacke und einer nun glücklich überstandenen Zugfahrt. Vielen Dank dafür.
    Lustig ist, dass für mich durch Dich ein besonderes Band zu „meiner Uni“ (Hagen) besteht – wie Du das machst, kann ich mir noch nicht ganz erklären …
    Ich wünsch‘ Dir von Herzen, dass Wunsch 3 in Erfüllung geht – und ihr dann Wunsch 2 zusammen wahr werden lasst!

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      *nochmalrotwerd* Und stell Dir vor, die Erfüllung von Wunsch drei ist gerade sehr greifbnar, denn eben kam die Meldung, dass ein Bewlligungsbescheid für ein beantragtes Projekt eingegangen ist. Das bedeutet, es kommt eine 50%-Kollegin :-), hurra!!

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  9. Margarita Moerth 3 Jahren her

    Obwohl eins Deiner zentralen Themen zu sein sceint, alles immer wieder zu überdenken und die eigene (Lebens-)Situatio zu überprüfen, hatte ich bei der Lektüre Deines spannenden und sympathischen Interviews die ganze Zeit das Gefühl: Diese Frau ist angekommen, irgendwie. 😉
    War mir ein Vergnügen, liebe Erdme!

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  10. Erdme Brüning 3 Jahren her

    Ja, danke Margarita, meistens fühle ich mich sehr angekommen. Aber natürlich auch nicht immer! Und ich weiß ja auch nicht, was alles noch so kommt, aber ich bin guter Dinge 🙂

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  11. Carina 3 Jahren her

    Ich bin über eure Facebookseite auf euch aufmerksam geworden und finde die Interviews mit den Mitgliedern klasse.

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Ich habe die Interviews der anderen auch sehr gerne gelesen, Carina. Schön, dass Du uns gefunden hast.

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  12. Manuela J. 3 Jahren her

    Ein sehr sympathisches Interview! Ich habe mich in einigen Teilen wiedergefunden, vor allem die Themen Nachhaltigkeit und vegan handhabe ich wie du. Besonders freut mich, dass ich so ein nettes DWW quasi in der Nachbarschaft habe (von Paderborn aus gesehen):-) Falls ich es dieses Jahr auf den Weihnachtsmarkt nach Dortmund schaffe, würde ich gern einen Glühwein mit dir trinken.
    Allles Liebe & Gute.
    Manuela

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  13. Erdme Brüning 3 Jahren her

    Liebe Manuela, ich bin zwar nicht so der Weihnachtsmarktgänger (also in Dortmund), aber Dich zu treffen, wäre natürlich mal ein Grund, wieder hinzugehen. Sag Bescheid, wenn Dein Besuch ansteht und dann schauen wie, ob’s passt, freu mich!

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  14. Angela Steffens 3 Jahren her

    Liebe Erdme, wie schön, etwas mehr über dich zu erfahren! Dass du Gründungslotsin bist, hatte ich noch gar nicht realisiert. Sehr spannend! Gibt es Gründungslotsen auch an anderen Unis?

    Besonders neugierig hat mich ja die Beschreibung eures Häuschens gemacht. So viel Kreativität und Individualität liebe ich ja!
    Ich fände es wirklich schön, dich auch mal persönlich kennenzulernen. Vielleicht ergibt es sich, mal schauen.
    Ganz liebe Grüße
    Angela

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    • Erdme Brüning 3 Jahren her

      Liebe Angela, ja, sehr viele Hochschulen haben einen Gründungsservice, Grüdungscoaches o.ä. , aber ich glaube „Lotsin“ heißt es nur bei uns.

      Komisch, eigentlich bin ich gar nicht sehr kreativ, aber beim Renovieren fallen mir immer solche Sachen ein 😉

      Bestimmt lernen wir uns auch mal in echt kennen, war nur noch nicht die passende Gelegenheit dabei 🙂 Ich würde mich auf jeden Fall freuen!

      Viele liebe Grüße
      Erdme

      1
  15. Erdme Brüning 3 Jahren her

    Für alle, die mal gucken wollen, wie vielfältig das Ruhrgebiet ist, habe ich hier noch einen netten Link mit vielen schönen Bildern, viel Spaß damit 🙂
    https://www.dasruhrgebiet.de/bilder-galerie

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